Besser geht kaum… Keine einzige Wolke, relativ wenig Wind, angenehme Temperaturen! Die zweite Ausfahrt der Gruppe „Mountainbike“ des SFC erfolgte bei nahezu optimalen Bedingungen für Radsport.
10 Bikes wurde über Forstwege und Trails bewegt. Von den Freiheiter Höhen, durch das Bremketal, über schmale Pfade rund um Lerbach und einen langen Anstieg bis zum Aussichtspunkt auf die Sösetalsperre am Eselsplatz führte die Route. Technisch anspruchsvolle Passagen, tolle Ausblicke und eine lange, rasante Abfahrt bis nach Osterode am Harz waren die Belohnung für die Bewältigung von mehr als 650 Höhenmetern. Und nach Abschluss der Tour über 25 Kilometer gab es schließlich in der Brasserie auch noch gutes Essen, kalte Getränke und die Gelegenheit, neue Pläne zu schmieden 😉
2026 wird zum 9. Mal ein Mountainbike-Wochenende angeboten. Im Rahmen des Wochenendes wird drei Mal in einem Hotel übernachtet.
Die Radfahrerinnen und Radfahrer starten am Freitag mit der Anreise per PKW nach Winterberg. Die Rückfahrt nach Osterode am Harz erfolgt am Montag. Wenn das Wetter passt, steht einem erlebnisreichen Wochenende im Harz nichts entgegen 😉
Der Ort im Sauerland wird Start und Ziel für voraussichtlich 3 Radtouren am Freitag nachmittags sowie am Samstag und Sonntag sein. Da die Abreise erst am Montag erfolgt, besteht sogar die Chance, eine vierte Tour zu fahren oder eine der anderen Touren bei schlechter Witterung auf den Abreisetag zu verschieben.
Anfang März… Viele Sonnenstunden, vergleichbar hohe Temperaturen! Rufe nach einem Frühstart in die Saison wurden laut, denn einige Mitglieder der Gruppe „Mountainbike“ hatten schon leichtbekleidet 😉 viele Kilometer im neuen Kalenderjahr gesammelt. Die Terminfindung war allerdings durch Urlaube und private Verpflichtungen schwierig. Außerdem kam eine Tour mit einem Start am späten Nachmittag und in den Abend hinein unter der Woche vor der Umstellung auf Sommerzeit nicht in Frage. Es wurde noch zu früh dunkel. Dadurch konnte nicht an einem Mittwoch gefahren werden. Die erste Tour musste auf Samstag oder Sonntag terminiert werden.
Mitte März war es dann endlich soweit. Nur leider spielte ausgerechnet am gewählten Wochenende das Wetter nicht mehr so richtig mit. Trotzdem fanden sich 5 SFC’ler, die mit dicken Handschuhen und Jacken sowie mit langen Hosen und Überschuhen die erste Tour im Jahr 2026 in Angriff nahmen.
Über Rehhagen, Mühlenberg, vorbei am Krankenhaus und über den Schlossberg in Herzberg wurde Hörden erreicht. Dort gab es in der Gaststätte „Eulenhof“ die Gelegenheit sich aufzuwärmen sowie mit Kaffee und Kuchen für die restlichen Kilometer zu stärken.
Nach der Pause wurde durch das Hainholz zurück nach Osterode am Harz gefahren. 35 Kilometer mit 650 Höhenmetern. Trotz der – immerhin trockenen Wetterlage – ein gelungener Start in das neue Radsportjahr beim SFC 🙂
Lange Zeit sah es nach einem Teilnehmerrekord aus… Die letzte Vereinsmeisterschaft im Bowling hatte viel Spaß gemacht und war in bester Erinnerung geblieben! Deshalb wollten eigentlich so viele SFC’ler wie noch nie im Jahr 2026 dabei sein. mit Beginn der Anmeldephase füllte sich die Liste mit den 64 möglichen Teilnehmerplätzen schnell. Es blieben nur 2 Plätze frei. Am Austragungstag waren dann aber leider doch „nur“ 50 Personen dabei, da bei ein paar SFC’lern die Gesundheit leider einen Strich durch die Rechnung machte. Trotz der Ausfälle griff aber wieder ein Viertel aller Mitglieder zu den Kugeln 🙂 Darunter wie immer viele „alte Hasen“. Aber natürlich auch ein paar „Frischlinge“, die von der guten Stimmung und dem Miteinander im SFC überrascht wurden!
Die Spielerinnen und Spieler „enterten“ das Bowlingcenter in Osterode am Harz, das zugunsten des SFC zum wiederholten Mal auf den Ruhetag verzichtete. 29 Damen und 21 Herren teilten sich wie bei den letzten Durchführungen nicht entsprechend der Zugehörigkeit zu Abteilungen des Vereins auf die Bahnen auf, sondern zogen zunächst ein Los. Dadurch bildete sich wieder bunt gemischte Teams, die motiviert an den Start gingen. Jede Bahn wurde mit mindestens 6 Spielerinnen oder Spielern besetzt. Natürlich ging es hauptsächlich darum, möglichst viele Pins umzuwerfen. Es entwickelten sich aber durch die gemischten Teams zwischen den Mitgliedern aus unterschiedlichen Abteilungen nette Gespräche. Oft gab es bei guten Wurfergebnissen die Möglichkeit gemeinsam mit Leuten, auf die man im alltäglichen Vereinsleben nicht trifft, gejubelt 🙂 Der Wunsch des Vorstands, wieder einen Abend unter dem Motto „Sport und mehr!“ zu realisieren, wurde dadurch eigentlich schon vor Beginn des Turniers erreicht!
Mit Blick auf den Sport zeigten sich die „üblichen Verdächtigen“ als sehr treffsicher. Aber fast alle ließen reichlich Pins keine Chance und bewegten sich im Bereich von neuen persönlichen Bestleistungen! Aufgrund der meist guten Mischung von starken und schwachen Aktiven in den 8 Teams schafften es erneut auch ein paar schwächere Spielerinnen und Spieler bei der Siegerehrung für die Mannschaften weit nach vorn.
Die Wertung erfolgte „wie immer“. Wie üblich wurde in drei Durchgängen von jeder Spielerin und jedem Spieler versucht, möglichst viele Punkte zu erzielen. In die Wertung kamen am Ende nur die beiden besten Durchgänge der jedes Teammitglieds, so dass man sich durchaus einen schlechten Durchgang erlauben konnte. Da nicht alle Teams mit nur 6 Aktiven besetzt waren, wurde auch in der Mannschaftswertung bei zwei Teams das schlechteste Ergebnis innerhalb der jeweiligen Mannschaft „gelöscht“. Dadurch gingen bei allen Teams nur die Ergebnisse von je 6 Mitgliedern in die Gesamtwertung ein.
Bei der Siegerehrung erhielten die Spielerin und der Spieler mit der kleinsten Gesamtpunktzahl jeweils einen Sonderpreis: Ein Glas saure Gurken 😉 und dazu aufmunternden Applaus! Die jeweils 3 besten Damen und Herren wurden auch mit Applaus und einem kleinen Präsent geehrt. Bei der Siegerehrung in der Mannschaftswertung wurde jedes Team zum obligatorischen Gruppenfoto nach vorn gerufen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften sich eine kleine Anerkennung aussuchen. Niemand ging mit leeren Händen nach Hause 🙂
Bei den Frauen erreichten Andrea B. (275 Pkt.), Karin (238 Pkt.) und Theresa (234 Pkt.) die höchsten Punktzahlen. Bei den Männern bowlten Stefan (306 Pkt.), Jörg (298 Pkt.) und Eric (295 Pkt.) am erfolgreichsten. Die besten Teams erreichten mit jeweils 6 gewerteten Aktiven 1369, 1286 und 1254 Punkte. Ein paar Fotos:
Nach einem bebilderten Rückblick auf die Zeit nach der letzen JHV – den Rest des Jahres 2025 – und die ersten Monate 2026 stehen die Berichte der Vorstandsmitglieder und Übungsleiter, Neuwahlen, Ehrungen sowie der Ausblick auf die Veranstaltungen und Termine im Jahr 2026 auf der Tagesordnung. Details in der offiziellen Einladung:
8 Teams mit je 6 bis 7 Spielerinnen und Spielern spielen auf 8 Bahnen um die Vereinsmeisterschaft. Antreten werden „bunt gemischte“ Teams aus Mitgliedern von Hau drupp, vom Mischgemüse, Mountainbiking, von Teamgeist, vom Volleyball, Walking, von der Wirbelsäulengymnastik und vom Vorstand. Die Teams werden durch Auslosung zusammengestellt.
Es hatten zwar längst nicht alle Zeit, bei der Ausfahrt dabei zu sein, aber aufgrund der Wetterprognose für den Rest des ersten Wochenendes im November entschied sich die Radgruppe, die letzte offizielle Tour des Jahres 2025, am Reformationstag in Angriff zu nehmen. Da es warm genug war und in den tieferen Lagen viele Wege verschlammt oder dick mit Laub belegt sind, wurde der Entschluss gefasst, in die Berge zu fahren.
Der Start erfolgte um 12 Uhr auf dem Parkplatz „Bleichestelle“ in Osterode am Harz. Entlang der Sösetalsperre und schließlich immer mit dem ersten Teil des speisenden Flusses im Blick ging es hinauf zum Morgenbrodstaler Graben. Entlang des historischen Bauwerks wurde dann zum Restaurant „Dammhaus“ gefahren. Dort gab es Kaffee und Kuchen.
Frisch gestärkt wurden die restlichen Kilometer der 50 Kilometer langen Tour mit 850 Höhenmetern entlang des Polsterberger Grabens nach Clausthal und über Buntenbock, das Mangelhalber Tor und den Eselsplatz zurückgelegt.
Es folgte der traditionelle „bayrische Abend“, an dem dann zum Glück neben den 7 Aktiven auch einige andere Mitglieder der Gruppe teilnehmen konnten. Bei Leberkäse, Weißwurst, Krautsalat, Laugengebäck und Kaltgetränk wurden die Erlebnisse des Bike.Jahres „verarbeitet“ und Pläne für das Jahr 2016 gemacht.