Etappenmarathon 2019 "Start"

ETM gestartet – Etappe des SFC am Freitag

Nun geht es wieder rund… Seit heute laufen und walken sie wieder, die ca. 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 13. Osteroder Etappenmarathons. Mittendrin viele SFC’ler.

Heute erreichten alle recht locker das Ziel des Rundkurses in Förste. Mal sehen, wie es an den kommenden Hitzetagen weitergeht. Einfach geht auf jeden Fall anders 😉

Am Freitag wird sich die große „Sportlermenge“ dann auf dem Gelände der Wartbergschule in Osterode am Harz einfinden und Gast des SFC sein. Traditionell geht es über einen Rundkurs zwischen Osterode und Düna mit etwas mehr als 6 Kilometer Länge. Anschließend dürfen natürlich der Leberkäse und ein Weißbier nicht fehlen 🙂

Mountainbike 2019/2 "10"

Hitze – Nässe – Glut

Drei Schlagworte, die ziemlich gut beschreiben, was die MTB’ler im Rahmen der letzten Tour vor den Sommerferien erlebt haben.

Beim Start zeigten die Fahrradcomputer Temperaturen um 30 °C. Entsprechend stark ins Schwitzen kamen die 12 Aktiven bei der Fahrt durch das Bremketal hinauf in den Harz. Die erste Abkühlung brachte ein kurzer Schauer bei der Überquerung des Dammes vom Prinzenteich. Beim Radeln entlang der Flambacher Teiche sowie nach der Ortsdurchfahrt in Clausthal an den Ufern und über die Dämme des Schwarzenbacher Teichs , des Pixhaier Teichs, des Ziegenberger Teichs und des Bärenbrucher Teichs war das Donnergrollen des Gewitters im Bereich Seesen ein treuer Begleiter. Auf den zahlreichen, wurzelbehafteten Trails rund um Buntenbock blieben unsere Radler aber noch vom Regen verschont. Der feine, steile Trail vom Buntenböcker Bahnhof hinab zur Vorsperre der Sösetalsperre und die „Autobahn“ entland der Sperre konnten auch noch trocken bewältigt werden. Am Hauptdamm erwischte es die Gruppe: Es schüttete wie aus Kübeln. Komplett durchnässt wurde Osterode am Harz nach 35 Kilometern mit 550 Höhenmetern erreicht. Zur Belohnung wartete auf alle eine warme Dusche und der heiße Grill auf der Terrasse von Familie Lindert. Bei Steak, Wurst und Kaltgetränk wurden die Erlebnisse der Tour verarbeitet und neue Pläne geschmiedet 🙂

Wie immer ein paar Fotos:

Städtepartnerschaft 2019

Zu Gast bei Freunden

Vom 13. bis 16. Juni besuchte eine Gruppe des Clubs Papillon Blanc aus dem französischen Armentières im Rahmen der Städtepartnerschaft die Stadt Osterode am Harz. Seit 1997 trifft sich diese Gruppe, bestehend aus Menschen mit und ohne Behinderung, mit unserer Aktionstheatergruppe „Mischgemüse“.

Bereits die Begrüßung am Donnerstagabend verlief sehr herzlich. Man kennt sich und durch die jährlichen Treffen sind wahre Freundschaften entstanden. Auch ohne ausreichende Sprachkenntnisse. Wenn man sich mag, ist diese Barriere kein Problem.

Am Freitagvormittag ging es beim Empfang im Rathaus fröhlich weiter. Der stellvertretende Bürgermeister hatte zur Begrüßung sein Akkordeon dabei. Alle sangen gemeinsam französische und deutsche Lieder. Bei den Begrüßungsansprachen trat hervor, dass der Austausch in einer Zeit, in der Inklusion in allen Bereichen angestrebt wird, etwas ganz Besonderes ist und volle Unterstützung verdient. Auch Werkstattleiter Karsten Dannenberg begrüßte die Abordnung im Namen der Geschäftsführung der Harz-Weser-Werke und bedankte sich bei der Stadt Osterode am Harz für die Unterstützung.

Nach der Begrüßung fuhren die Gruppen in die Harz-Weser-Werke. Ein gemeinsames Mittagessen, ein Stadtbummel zum Beach-Cup und natürlich zu Fairkauf rundeten den Nachmittag ab. Am Abend traf man sich im Speisesaal der Harz-Weser-Werke zum bunten Abend mit gegenseitigen Vorführungen, Tanz, Tombola und einem leckeren kalten Büfett, gespendet von Mitgliedern des SFC.

Am Samstag fuhren die Gruppen mit dem Bus der Franzosen nach Drei Annen Hohne und von dort mit der Schmalspurbahn auf den Brocken. Diese Fahrt wurde großzügig unterstützt von der Stiftung Harz-Weser. Ein tolles Erlebnis für alle, besonders natürlich für die Gäste aus Frankreich. Die Stimmung war hervorragend. Dazu tolles Wetter und sehr gute Fernsicht.

In der Wohnstätte „Lange Wiese“ in Riefensbeek wurde der Tag beim Grillen, Tanzen, Geschenke austauschen sowie mit vielen fröhlichen Gesprächen mit Händen und Füßen beendet.

Beim Abschied am Sonntagmorgen gab es schließlich auch Tränen. Wenn dieser wunderbare Austausch weiterhin unterstützt wird, sehen sich die Gruppen im nächsten Jahr in Armentières wieder. Darauf freuen sich schon jetzt alle Teilnehmer.

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Sommerfest im Seniorenheim

Beim Sommerfest im Seniorenheim „Siebenbürgen“ sorgte unser Mischgemüse gekonnt für Abwechslung. Auf dem Programm nach der Premiere beim Fasching in Dorste zum zweiten Mal: Das Beste von Udo!

Die Bewohner, Mitarbeiter und Gäste der Einrichtung spendeten viel Applaus und verbanden vielleicht einige ganz persönliche Erinnerungen mit den Songs des Schlagerstars. Unseren Darstellern hat es Spaß gemacht, den Tag aufzulockern. Und zur Belohnung für die Darbietung wurde die Gruppe zum Grillbuffet eingeladen.

Sonnenuntergang 2019 "22"

Ein Hauch von Abenteuer…

Fast 30 Teilnehmer, fast perfektes Wetter: Das waren die Rahmenbedingungen für die Wanderungen und die Radtour zum Sonnenuntergang auf der Schalke.

Nach kurzer Fahrt mit dem PKW von Osterode am Harz nach Festenburg starteten knapp 20 Wanderer zum Aufstieg auf den Berg bei Clausthal. In zwei von Angelika und Helmuth geführten Gruppen führte der Weg bei bestem Wanderwetter direkt bzw. für alle, die für etwas mehr Bewegung zu haben waren, über einen Umweg entlang des Oberharzer Wasserregals zum Gipfel. Dort wurde bei einem Picknick geduldig auf den Sonnenuntergang gewartet. Nicht ganz einfach, denn es wurde kalt!

Kurz vor den Wanderern starteten 9 Aktive von Osterode per Fahrrad in den Harz. Entlang der Sösetalsperre, durch Riefensbeek, hinauf zum Polsterberger Hubhaus und über einige Trails an den Clausthaler Teichen wurde kräftig in die Pedale getreten. Kurz nach 20 Uhr erreichten auch die Radler das Ziel.

Nach netten Gesprächen, einigen Snacks und vielen Fotos traten alle gemeinsam den Rückweg an. Während für die Wanderer „nur“ der kurze Rückweg in der Dämmerung zu den PKWs auf dem Programm stand, mussten sich die Radfahrer zunächst vor allem warm anziehen. Bei 3 °C mit Blick auf die langen Abfahrten unbedingt erforderlich. Außerdem hieß es: Licht an. Denn auf dem Weg von Clausthal nach Buntenbock war es bereits richtig dunkel. Es folgte ein kleines Abenteuer: Auf Trampelpfaden kurbelten die Radler durch den dunklen Wald vorbei am Aussichtsturm „Kuckholzklippe“ bis zur Straße von Heiligenstock nach Lerbach. Von dort ging es auf Asphalt rasant hinab in das langezogene Dorf. Um 22:30 Uhr fand die 60 Kilometer lange, mit 1000 Höhenmetern gespickte Tour ein Ende. Und alle waren sich einig: Es hat trotz der Kälte richtig Spaß gemacht 🙂

Ein paar Fotos: (Fotos von der Wanderung leider erst nächste Woche!)

Mountainbike 2019/1 "8"

Gelungener Auftakt

Ein fast perfekter Saisonstart! Abwechslungsreiche Strecke, Sonne, blauer Himmel… Nur die Teilnehmerzahl war mit 5 ausbaufähig.

Nach der wetterbedingten Verschiebung des Saisonauftakts der SFC-Radgruppe von Mittwoch auf Sonntag, wurden die Teilnehmer/innen für ihre Geduld belohnt 🙂 Da alle vor der ersten gemeinsamen Tour schon kräftig Kilometer gesammelt hatten, wurde aus der zunächst geplanten, flachen Runde um Hattorf eine tolle Harztour über fast 70 Kilometer mit mehr als 1300 Höhenmetern. Über Mühlenberg zum Auerhahngehege bei Lonau, hinauf bis fast zur Hanskühnenburg, rasante Abfahrt nach Sieber, Gipfelerlebnis auf dem Großen Knollen, lange Abfahrt nach Herzberg, über Elbingerode, Hattorf, Wulften zum Stopp mit Kaffee und Kuchen in Schwiegershausen. Und am Ende mit Blick in den Harz über Ührde nach Osterode. So kann es 2019 weitergehen… Und die Teilnehmerzahl wird sich auch bessern: Für die Tour zum nächsten Harzgipfel am Dienstag sind 9 Radler angemeldet!

Fotos von Saisonstart:

Sonnenuntergang

Wanderung und Radtour zur Schalke

Am Dienstag, 14. Mai, plant der SFC am Abend zur Schalke bei Clausthal zu wandern und dort bei einem Picknick den Sonnenuntergang zu genießen. Parallel zu zwei Wanderungen mit ca. 4 und 8 Kilometer Länge mit Start und Ziel am Parkplatz „Auerhahn“ bzw. in Festenburg wird eine Radtour mit Start und Ziel in Osterode am Harz angeboten. Genauere Informationen in der Ausschreibung, die im Bereich „Downloads“ zur Verfügung steht.

Los geht’s für die Radfahrer um 17 Uhr und für die Wanderer in Fahrgemeinschaften ab 17:30 Uhr von der Bleichestelle in Osterode am Harz.

Und nun: Nicht lange überlegen: ANMELDEN 🙂

Radtrikot "SFC"

Saisonstart Anfang Mai

Am Mittwoch, 8. Mai, geht es endlich wieder los… Die Mountainbiker starten in die Saison!

Der ein oder andere hat allein bereits kräftig an der Form gearbeitet und aufgrund des guten Wetters im April schon einige Kilometer gesammelt. Jetzt geht es wieder gemeinsam auf Tour! Um 16:30 Uhr starten die Radsportler/innen vom Parkplatz „HWW“ auf die erste Runde des Jahres 2019. Ca. 25 Kilometer rund um Hattorf stehen auf dem Programm.

Und nur knapp eine Woche später geht es weiter: Die Radler werden sich an der Wanderung zum Sonnenuntergang auf Schalke beteiligen. Allerdings nicht zu Fuss, sondern per Fahrrad. Von Osterode am Harz hinauf in den Harz. Das wird anstrengend 🙂

Hannes

Ein paar Gedanken zum Sport…

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde von Helmuth ein Text von unserem Mitglied Johannes verlesen, der es wert ist, irgendwo für alle nachlesbar „gespeichert“ zu sein. Also bitte:

Ein kleiner Umzugskarton voll Sport grob sortiert

Ab und zu sollte man loslassen, entsorgen, entschleunigen. Diesen ganzen Kram ab in den Sperrmüll oder in die blaue Tonne. Oder diesen Karton mit Kennzeichnung „Sport“ an den Verursacher dieses Chaos aus rund 200 Urkunden, etlichen Plaketten, Zeitungsartikeln, Fotos,  Fachlektüre, Vereinsnachrichten usw. an den Lattenbusch zu senden. Soll man sich doch dort damit herumärgern…

Es gab viele Podestplätze, die meisten mit einer 1. Das war in den Schulzeugnissen des Autors sehr seltene Rarität, da wurde lediglich „gefinished“, wortwörtlich meist auf allen Vieren. Bei sportlichen Betätigungen galt immer, mit geringstem Aufwand das Höchstmögliche zu erreichen. Getreu dem Motto: Wettkampf ist das beste Training. Die einen nennen das Faulheit, andere erkennen eine da gewisse Schlitzohrigkeit.

Gut, dass der Schreiber dieser Zeilen erst 30 Jahre dabei ist. Denn der Ursprung dieser sportlichen Unordnung liegt wohl schon mehr als 40 Jahre zurück, ist älter als der SFC Harz-Weser und unter anderen Vereinsfarben geboren. Genau wie die Volleyballabteilung. Die ist inzwischen unter anderer Verwaltung, bleibt aber im Familienbesitz.

Katholiken dürfen neuerdings nach der Scheidung und Wiederheirat ihren Beruf weiter ausführen. Bei Übungsleitern ist das Normalfall. Wenn der ältere, harte Kern der jetzigen Gruppe „Teamgeist“ von den Jugendsünden erzählt, kann man froh sein, dass ein Großteil der Sünden gebeichtet, damit vergeben und falls nicht, inzwischen verjährt ist. Es wurde auch nie jemand vom „Schinder“ in Gewahrsam genommen.

Der Inhalt des Kartons sollte zumindest noch gesichtet werden und da ergab sich ein grobes Register von folgenden Überbegriffen:

Laufen – Staffeln – Triathlon – Duathlon – Marathon – Radfahren – Schwimmen – Skilanglauf – Sportabzeichen – Volleyball – Sonstiges.

Vor 30 Jahren hätte da nur Laufen, Skilanglauf und Volleyball gestanden. Ich bin mir sicher, dass bei meinem bekannten Trainingsfleiß in anderen Vereinen nie mehr herausgekommen wäre. Wettkampf ist, wie bereits erwähnt, Training genug. Warum soll man mehr als 3x wöchentlich mehr als 5 Kilometer Laufen, nur um einen Marathon statt in 4:30 Stunden in 4:15 zu bewältigen? So schnell werden die Getränke im Ziel auch nicht warm.

UND oder ABER: Sportliche Erfolge helfen unbeschreiblich gut, die Niederlagen des Lebens zu besiegen.

Keine Unterbringung in einer Fachklinik hätte es geschafft, vom Drogen- und Medikamenten-Missbrauch aus dem Krankenbett innerhalb eines Jahres von ganz unten nach ganz oben auf einen 6tausender zu klettern.

Schon Goethe sagte: „Seelenleiden zu heilen, vermag der Verstand nicht, die Zeit wenig, entschlossenes Handeln alles.“

Dazu ist das richtige Umfeld die beste Medikation und wenn man sich im alten Landkreis umschaut, wohl auch keines mit so vielseitigen Placebos wie in diesem kleinen Verein mit großen Erfolgen bis hin zu Teilnahmen an Weltmeisterschaften.

Hier mein Dank für den Ansporn und die Unterstützung an diejenigen, die das verstehen…

Warum steht Sportabzeichen bzw. Volleyball soweit hinten ?

Eine Grenze zu ziehen ist nicht ganz einfach, denn viele der „Teamgeister“ „sportlern“ auch beim Volleyball und die weiblichen Sportler*innen (Sprich Sportler – Sternchen – innen) vom Volleyball rackern ebenso bei den Ausdauersportarten mit und erfüllen somit die Mindestquote der Gleichberechtigung. Das jährliche Volleyballtunier und Beachvolleyball bereiten Vergnügen und Freizeit- bzw. Mixedliga zeigen auch eine kontinuierliche Entwicklung seit der Entstehung vor langer Zeit.

Transvestiten*innen sind noch nicht dabei, außerdem wachsen die im Gegenteil zu Stalagmiten eh nur von oben nach unten und könnten wahrscheinlich die Begriffe – Höher, Schneller, Weiter – evtl. missverstehen.

Höher, Schneller, Weiter, – da sind wir schon beim Sportabzeichen und die Bandbreite der Sportarten, meist Leichtathletik erweitert sich um einiges. Bei der Abnahme sieht man neben den Bemühungen um beste Leistungen auch manche Kuriosität. Beispiel: Beim Schleuderball meinen manche, sie müssten hoch statt weit werfen oder sie haben ein hohe Anzahl von Rasentreffern.

Spaß beiseite, denn der SFC ist aktuell der Verein im ehemaligen Landkreis mit der anteilsmäßig höchsten Zahl von Sportabzeichen.

Sonstiges: Was man darunter abspeichern kann, da wäre unterstützender Rat eurerseits hilfreich. Mountainbike-Touren, Turnfeste, Bowling, Kegeln, Wandern, Skilanglauf, Harz-Rundfahrten, alles inklusive Inklusion.

Mehr gibt die imaginäre Unordnung im Moment nicht her… Seit ca. 20 Jahren haben sich in diesen Abteilungen Teilnahmen an Wettbewerbe von anfänglich Kreisebene bis hoch hinaus zu Europameisterschaften und mehr nicht nur auf diesem Kontinent entwickelt. Mitunter auch in befreundeten Vereinen oder auf eigenen Wegen.

„Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind“, stellte Alexander Graham Bell auch schon fest.

Den eigenen Atem und das Klopfen des Motors kann man beim Wetteifern im großen Pulk nicht so intensiv genießen. Im Endeffekt besiegt man aber nicht die Gegner sondern auch den inneren Schweinehund.

Andererseits ist das Wort Gegner nicht ganz passend. Denn ohne Mitstreiter kein Wettkampf.

Sicherlich liegen bei vielen anderen Sportkameraden solche Kartons mit Erfolgen und Pokalen herum. Ein Ergebnis von gegenseitigem Anstacheln, mitunter im spaßigen bis frivolen Ton. Es ist ziemlich sicher, dass so wenige so vielseitig sportlich unterwegs sind, seinesgleichen sucht.

Nicht zu vergessen, dass zwischen der Jüngsten mit großen Erfolgen und dem Ältestem an Wettkämpfen teilnehmenden Sportler*innen ein Altersunterschied von fast 60 Jahren besteht.

Tja – Walter, hättest du vor mehr als 40 Jahren geahnt, was du da mal als ehrenamtlicher Übungsleiter sozusagen nebenberuflich anrichten wirst ?

Fazit dieses Lebenswerkes sportlicher Übungs- und auch Überstunden:

Es trainieren oder wetteifern zusammen derzeit bei den unterschiedlichsten sportlichen Veranstaltungen sehr jung und ziemlich alt, Große und Kleine, Dünne und nicht so Dünne und vor allem auch Behinderte mit weniger Behinderten, ohne oder doch mit großem Leistungsdruck in den verschiedenen Altersklassen.

In der Unterabteilung haben die „Triathloner“ inzwischen auf allen bewohnten Kontinenten an Wettkämpfen bis hin zu Weltmeisterschaften teilgenommen, haben dort zusammen trainiert, sind auf hochalpine Berge geklettert oder darüber geradelt.

Vier von ihnen mit verwandtschaftlichen Kontakten zum Lattenbusch…

Bleibt eigentlich nur noch Schlitten fahren in der Antarktis: Das kannst du deinen Enkelkindern überlassen, denen es zuzutrauen ist, zukünftig Außergewöhnliches weiterhin auszuführen.

So, und jetzt herrscht erst mal Ruhe im Karton !